Lebensmittel aus China

Stand:
Wo finde ich Hinweise, welche Lebensmittel (Äpfel, Birnen, Backlinge etc.) aus China kommen? Im Handel habe ich bisher keine Hinweise gefunden. Ich habe gelesen, dass wir mehr als 1 Million Tonnen Lebensmittel aus China importieren (80% unserer Lebensmittel).
Lebensmittel aus China
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Bei manchen Obst- und Gemüsesorten wie Spargel oder Mandarinen stammen mittlerweile über 70% des Imports aus China. Die Ware landet meist nicht frisch in unseren Märkten, sondern wird weiterverarbeitet, z.B. tiefgefroren, eingedost, zu Marmelade verkocht oder sie wird zur Zutat für Fruchtjoghurt oder zum Saftkonzentrat.

Bei frischem Obst und Gemüse muss in der Regel das Herkunftsland angegeben werden, genauso bei frischem Fisch, Rindfleisch und einigen anderen Produkten. Bei verarbeiteten Lebensmitteln dagegen, so auch bei Teig-Rohlingen, braucht der Hersteller nicht kennzeichnen, woher die Rohstoffe stammen.

Die Verbraucherzentralen fordern seit langem eine verpflichtende Herkunftsangabe der Hauptzutaten in Lebensmitteln, um den Verbrauchern bewusste Kaufentscheidungen zu ermöglichen.

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Ich habe diese Woche eine Sendung über die aus China eingeführten Mandarinen, Pilze und Tomaten gesehen. Mir ist gründlich der Appetit vergangen. Vor allem, weil ich bei italienischen Tomatenprodukten immer davon ausgegangen bin, dass es einwandfreie und in Italien selbst hergestellte Produkte sind. Nach dem Bericht über bei uns längst verbotene, in China aber eingesetzte Pestizide und verunreinigtes Wasser aus belasteten Flüssen und Bächen werde ich nur noch Bioprodukte aus Deutschland  kaufen. Das hat sicher seinen Preis, aber man hat nur eine Gesundheit. Ich verstehe nicht, warum die EU hier so versagt. Es geht doch um die Gesundheit aller Bürger!

 

Kann es auch bei Frischobst, Gemüse, Honig usw.der Fall sein,  dass ich auf dem Markt, im Gemüseladen  oder Reformhaus gekauft habe, als Herkunftsland ein EU-Land angegeben wird, weil das Lebenmittel aus China einen gewissen Zeitraum in dem EU-Land zwischengelagert wird und anschließend wird dann als Herkunftsland das entsprechende EU-Land angegeben.

Dagegen würde ich mich gerne wehren.

Redaktion:

Nein, das ist nicht zulässig. Wird ein Herkunftsland angegeben, muss es sich auf den Ursprungsort beziehen.

Ich bin eine Konsumentin welche bei allen Produkten auf das Herstellungsland schaut. Wenn ich dann z.B. Bio-Borlottibohnen im Coop kaufe und diese kommen aus China wird mir schlecht!! Wenn ich schon Bioprodukte konsumiere und dabei unter anderem auf den Umweltschutz wert lege (Pestizide Wasserverbrauch , gerechte Entlöhnung usw. usw.) und diese Bohnen noch um den halben Erdball geflogen werden, dann verzichte ich lieber auf Bio - Produkte!! Ausserdem, wer kann in China überhaupt die Bio Qualität nach unseren Vorschriften überprüfen! Mein Fazit...., wir sollten wieder viel mehr Produkte in Europa herstellen und uns nicht vom chinesischen Markt abhängig machen!!

Leider beobachte ich das Tiefkühlhausbetreiber am Tiefseewasserhaven in Wilhelmshaven unter anderen voll auf die Billigprodukte aus China setzen mit den bekannten umweltschädlichen Inhaltsstoffen der Ware.

Die Politik in Hannover feiert es auch noch als Erfolg das zusätzlich die Warenströme mit dem ersten Zug auf der sogenannten Seidenstraße in Wilhelmshaven angelandet wurden.

Keiner weiß wie und wo die Waren unverpackt werden? Und findet man diese beim Discounter in der Kühltruhe und es steht drauf: Verpackt in…… für den Discounter ………

Der Kunde wird bewusst hinters Licht geführt da er keine Information über das Ursprungsland der Ware erhält .

 

Anmerkung der Redaktion:

Die Lieferkette der Produkte beinhaltet viele verschiedene Akteure. Bei einem Tiefkühlhausbetreiber handelt es sich zunächst nur um einen Logistiker. Für den Import sind die Lebensmittelhersteller verantwortlich. Es gibt bereits Hersteller von Tiefkühlwaren, die den Ursprung der Zutaten angeben. Als Verbraucherzentrale fordern wir weiterhin verpflichtende Herkunftsangaben der Hauptzutaten.

 

Die ganze Wahrheit über die Herkunft von Lebensmitteln aus China habe ich nach und nach erfahren. Bislang habe ich ersatzweise nach Alternativprodukten gesucht, was sich immer schwieriger gestaltete,  je mehr man erfuhr. Es ist ungeheuerlich, dass der europäische Kontinent, mithin auch Deutschland, des Geldes und Profit wegen, sich in Abhängigkeit von China begibt. China ist die größte Umweltschleuder in schlimmster Form und keiner muss sich über importierte Viren, Demenz u.v.a.m. wundern. Rattengift neben Erdbeeren oder dicke, graue Suppe als Wasser sind bekannt und zeigen die Unehrlichkeit verantwortlicher Politiker, wenn es um China geht. Das Wenigste was der Verbraucher erwartet ist die geeignete, umfassende Kennzeichnungspflicht, um die Entscheidung zu haben, ob er China möchte oder auch nicht. Was ist daran so schwer ?  Keiner soll sagen: Ohne China geht es nicht, denn letztlich tritt China nur wegen des Profites so stark in Handelsbilanz auf und nur deswegen.  

Anmerkung der Redaktion:

Die Verbraucherzentralen fordern bereits seit vielen Jahren, dass die Herkunft der wertgebenden Zutaten auf den Lebenssmitteln gekennzeichnet werden muss. Nur so haben wir als Verbraucher die Möglichkeit sich frei für oder gegen bestimmte Lebensmittel zu entscheiden.

 

Liebe Bundes-Landwirtschafts-Ministerin Klöckner,

es ist eine schande das Sie nicht in der Lage sind solche Waren aus China zu Verbieten.

Ebeso das die Herkunft der wertgebenden Zutaten auf den Lebenssmitteln gekennzeichnet werden sollen.

Rudolf Blazek, 10. August 2021

 

Der Verbraucher wird von der Lebensmittelindustrie hinters Licht geführt. Das ist unerträglich. Ein Beispiel ist Honig aus China. Dieser wird überall in unseren Supermärkten verkauft, Da steht dann drauf "Aus EU- und Nicht EU-Ländern" Da reicht dann wahrscheinlich ein Prozent Beimengung von Honig aus Rumänien, um ihn so deklarieren zu können. Wie sehr der chinesische Honig durch Pestizide und Fungizide vergiftet ist, weiß kein Mensch. Eine richtige Sauerei! Wir kaufen auf alle Fälle keinen solchen gepanschten Honig mehr.

 

 

Es ist sehr schwer und zeitaufwendig im großen Herkunfts- und Etikettierungsdschungel die richtigen Lebensmittel zu finden, die weder gespritzt noch verunreinigt oder gar nicht einmal echt sind.

Eine kleine Hilfe sind spezialisierte Magazine (Ökotest, Warentest...) zu lesen und dank dessen gründlicher Recherche die "essbaren" Lebensmittel zu finden.

Netto Discounter,

Konserven : Fertiggerichte, Obst, Gemüse etc.,

die Herkunft zuvor angeführter Produkte kann bei Netto mittels der Netto App gescannt werden, wenn ich jedoch diese App nicht nutzen kann noch möchte, habe ich keine Möglichkeit den Herkunfts- u. Verarbeitungsort vorab in der Filiale zu recherchieren.  M.E. ein Manko. Statt oder gerne auch ergänzend zum  Quellcode, aufgedruckt auf das Etikett, das Herkunft- u. Verarbeitungsland. 

Kundenservice muss auch ohne Smartphone möglich sein.

 

Anmerkung der Redaktion:

Wir empfehlen Ihnen, sich mit Kritik an der Netto-App zusätzlich auch direkt an Netto zu wenden.

 

 

Ich hatte schon vor einigen Wochen die Sendung bezüglich der Dosenimporte aus China gesehen und kann nur sagen, es ist unglaublich und skandalös, was in der EU möglich ist. Es scheint der Politik (Frau Klöckner) ganz egal zu sein, dass den Bürgern mit Pestiziden verseuchte Lebensmittel präsentiert werden. Die Supermärkte nehmen anscheinend aus Profitgier billigend in Kauf, dass Menschen gesundheitliche Schäden davontragen.

Besonders traurig ist, dass man sich als Verbraucher nicht über die Herkunft informieren kann, somit hätte jeder die Möglichkeit eine Kaufentscheidung zu treffen. M. E. kann man nur alle Verantwortlichen in dieser schmierigen Lebensmittelkette (China) als gewissenlos, verantwortungslos und menschenverachtend bezeichnen. 

Ich hoffe nur, dass Sie und foodwatch mehr Gehör finden werden.

    

 

In der SWR Sendung betrifft: China in Dosen - Billige Lebensmittel aus Fernost vom 29.09.2021 (Stand 20.05.2019) wurde recherchiert, dass durch die Kennzeichnung (Kenncode) auf den Deckeln der Dosen verarbeitete pflanzliche Lebensmittel das Herkunftsland China nachzuvollziehen ist. Leider wurde nicht mitgeteilt, wie es aus dem Code auszulesen ist. Kann mir da jemand Anhaltspunkte liefern?

Ich hätte hier zwei Beispiele aus meinem Vorratsraum:
REWE : ja! : Mandarinen-Orange
04.11.2023_GU
L20309_S1
4200/01020 601

REWE : ja! : Fein Gehackte Tomaten in Tomatensaft
L DE1 U081 0383E217 C
M.H.B: 31.07.2023

 

Anmerkung der Redaktion:

Aus unserer Sicht ist die Aussage in dem Film falsch. Der Kenncode gibt keine Auskunft über die Herkunft der Zutaten. Nähere Informationen dazu finden Sie bei unseren Kollegen von lebensmittelklarheit.de unter dem Beitrag Code auf der Verpackung und Ursprungsland bei Konserven.

Ich habe mir diese Sendung angesehen und bin einfach bloss sprachlos. Was kann man noch essen mit gutem Gewissen essen? Frisch einkaufen, selbst kochen ist für mich immer mehr die Devise. Das kostet Zeit und Geld, aber ich kann mit gutem Gewissen und Appetit die Nahrung zu mir nehmen. Das Tüpfelchen auf dem i war ja dann noch der Kommentar des Importeurs, dass der neue Markt für ihn wäre, unsere Lebensmittel nach China zu schicken, weil man dort aufgrund der Lebensmittelskandale dünnhäutig geworden ist. Na Prost Mahlzeit!

Ich habe mir mittleweile angewöhnt alles stehen zu lassen was nicht explizit als "In der EU angebaut" oder explizit auf ein Land (zB Ananas aus Costa Rica - Da habe ich sogar gesehen wie sie angebaut werden) verweist und beworben wird. Denn ich gehe mittlerweile vom "worst case Szenario" aus. Steht nichts drauf, kommt es für mich aus China - Besonders dieses Kontor aus Hamburg oder auch aus den Niederlanden....(produziert für...) - Da muss ich davon ausgehen, das es mit dem Frachter aus China kommt.. steht etwas drauf, wo es angebaut wurde (und dann ist es dem Hersteller auch wichtig das explizit zu nennen), kaufe ich mir dann gleich diverse Tomatenprodukte, Pilze etc. auf Vorrat. Natürlich ist frisch am besten, geht aber nicht immer.

Chinesische Nahrungsmittel werden von mir grundsätzlich seit Jahren boykottiert. Weder kaufe ich mir Pomellos (die habe ich fürher gelegentlich gekauft. Seit dem ich mir aber China bewußter gemacht habe, muss ich davon ausgehen, dass die Pomelos auch alle möglichen Schadstoffe in sich tragen. Sie sehen ja zudem auch immer so makellos aus), Ingwer, Süßkartoffel, Knoblauch et al , alles aus China. Ich warte lieber, bis es die Produkte wieder aus anderen Ländern gibt. Denn eins sollte einem immer zu denken geben. Selbst Chinesen versuchen - soweit es für sie finanziell möglich ist, weitestgehend ihre eigenen Produkte zu meiden, denn sie wissen wie verseucht sie sind.

Auf jeden Fall finde ich es super, dass die Thematik in diversen Reportagen ans Licht gekommen ist. Unsere Politiker sind ja von Lobbyisten durchsetzt, Da kommt noch lange nichts, dabei wäre es super einfach draufzuschreiben, produziert und/oder angebaut in China - Dann kann jeder selbst entscheiden. - Dabei sollte es doch mir überlassen werden, ob ich in Europa produzierte Ware essen möchte, oder den Chinadr....

 

Überlegenswert: Über 12 Millionen Tonnen Lebensmittel werden jährlich in Deutschland vernichtet. Mindestens 1 Million Tonnen (eher 2) werden aus China importiert.

Anmerkung der Redaktion:

Die von Ihnen angesprochenen 12 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle entstehen während der gesamten Wertschöpfungskette und setzen sich wie folgt zusammen:

  • Die Primärproduktion hat daran einen Anteil von 12 Prozent (1,4 Mio. Tonnen).
  • Bei der Verarbeitung fallen 18 Prozent (2,2 Mio. Tonnen) an.
  • Im Handel entstehen 4 Prozent (0,5 Mio. Tonnen) der Lebensmittelabfälle.
  • Bei der Außer-Haus-Verpflegung fallen 14 Prozent (1,7 Mio. Tonnen) der Abfälle an.
  • Der Großteil der Lebensmittelabfälle entsteht mit 52 Prozent (6,1 Mio. Tonnen) in privaten Haushalten. Allerdings sind in dieser Zahl auch Obstschalen oder Knochen mit eingerechnet.

Würden keine Lebensmittel aus China zu uns nach Deutschland importiert, so würde dies an der Lebensmittelverschwendung bei uns nur wenig ändern.

Die Bürger sollten immer mehr durchschauen können, wie wir infiltriert, manipuliert, geschwächt, gesteuert, eingeengt, unterdrückt, betrogen, gleichgeschaltet und entmenschlicht werden, damit wir durch bewusste Entscheidungen mitwirken können an einer besseren Welt.

Aus Klimaschutzgründen sollte der Gesetzgeber verpflichtet sein, die Herkunftsorte zu bezeichnen, denn ich will keine Semmel kaufen, die aus einem Billigteig aus China stammt, der tausende von Kilometern verschifft werden musste.

Ich backe mein Brot selber aus selbstgeschrotetem Getreide.

Mischprodukte (Marmeladen, Menüs, Konserven etc.) sollten gekennzeichnet werden, wenn sie nicht aus regionalen Pflanzen hergestellt wurden. 

Der chinesische Diktator will in Europa  immer mehr seine chinesischen Produkte verkaufen - nach dem chinesischen Sprichwort: Wer Europa besitzt, dem gehört die ganze Welt.

Dem will ich als Verbraucher entgegenwirken.

Leider beschäftige ich mich erst jetzt so richtig mit dem Thema: was kommt alles aus China & Co. Das soll nicht heißen, dass ich nicht schon bemüht war, Produkte, die ich esse bzw. selbst Spielzeug für meinen Hund, nicht aus chinesischer Herstellung zu kaufen. Aber wie in den Kommentaren schon erwähnt, es ist schwer, da die Kennzeichnungen unzureichend sind.

In Anbetracht des jetzigen Ukraine-Krieges und der Solidarität Chinas zu Russland (egal, welches Lächeln gezeigt wird, es sieht immer falsch aus) sollten wir von der Bundesregierung fordern, dass 1. eine lückenlose Nachverfolgung der Herkunftsländer für den Endverbraucher möglich ist und 2. wir wieder zur eigenen Produktion übergehen. Jetzt, wo ja auch die Grünen in der Regierung sind, sollte das ja deren Grundbedürfnis sein - meines schon lange. Allerdings möchte ich auch keine Produktion aus Indien - deren Scheinheiligkeit (die Kühe sind heilig - und da liefern wir mal eben diese nach Bangladesch, um den Kühen dort ohne Betäubung die Beine abzuhacken (wegen Fluchtgefahr), damit man sie dann bei lebendigen Leibe häuten kann. So wäre natürlich auch eine lückenlose Kennzeichnungspflicht von Schuhen, Gürteln etc. dringend erforderlich. Auch die Chinesen häuten Hunde, Katzen und anderes Getier bei lebendigem Leibe. Das sind nur Beispiele, und auch wir haben unsere Massentierhaltung mit Verstößen. Nur dort wird es ja offiziell gemacht so wie auch die Vergewaltigung und Prostitution von Kleinkindern in Bangladesch etc. (4, 5, 6 ... Jahre) mit der Begründung, man müsse ja auch von was leben. Ich jedenfalls möchte künftig genau wissen, aus welchem Land welches Produkt stammt. Solche Länder kann man nur verurteilen. Es ist eine Schande!

Wäre es nicht möglich, durch eine entsprechende Petition ein solches Ergebnis zu erreichen?

Anmerkung der Redaktion:

Auch die Verbraucherzentralen fordern in ihrer politischen Gremienarbeit schon lange eine Herkunftskennzeichnung der Rohstoffe in Lebensmitteln. Da es sich dabei jedoch um EU-Recht handelt, ist dies ein aufwändiger Prozess.

Ich empfinde es als nicht meh hinnehmbar, dass wir nicht offenen und hinreichend/ausreichend darüber informiert werden, woher unsere sogenannten Lebensmittel tatsächlich kommen! So müssten Lebensmittel nicht als "bio" gekennzeichnet werden müssen, da "Bio" der Standart sein sollte. Alles andere, was man so produziert und dann als sogenannte Lebensmittel verkauft wird, dass müsste gekennzeichnet sein! Vorallem aber muss auf jedem sogenannten Lebensmittel stehen woher jede einzelne zur Herstellung verwendete Zutat kommt!

Habe vor einigen Jahren, an einem Weihnachtsmarkt, teures Knoblauchpulver gekauft. In der Hoffnung es sei ein regionales Produkt. Nach genaueren Überprüfung der Etikette, konnte ich keine Herkunft des Knoblauchs finden. Auf die Nachfrage beim Hersteller ob der Knoblauch aus China stammt, kam bis heute keine Antwort. Schade! Habe die Dose ungeöffnet entsorgt.

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